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So kommt es, dass man auf Roatan an bestimmten Küstenabschnitten vielen Tauchern begegnen kann, kaum aber welchen aus Europa. Amerikanische Tauchschulen wachsen an einigen Stellen aus dem Boden wie andern Orts der Regenwald. Dorthin zu gehen, ist nicht empfehlenswert, denn amerikanisches Tauchen ist nichts für Europäer, schon gar nicht für individuell veranlagte europäische Taucher, und zweimal nicht für Fotografen und Filmer.
Dreissig Minuten im Pulk, maximal 20 Meter tief, alle hoch, wenn die erste Flasche leer ist, Fotografieren im Vorüberhuschen. Für einen freiheitsliebenden Menschen, der auch unter Wasser gern machen will, was ihm in den Sinn kommt, wäre das ein Alptraum.
Im Paradise Beach Club werden Sie solches nicht vorfinden. Hier können Sie nach Herzenlust ihrem Hobby oder Ihrer Leidenschaft fröhnen. Ausgebildete Tauchlehrer zeigen aber auch Neulingen den Reiz des Tauchens in einem erlebnisreichen Umfeld.
Lassen Sie sich überraschen wie vielfältig die Unterwasserwelt bei Roatan sein kann.
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