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Foto-Tipps
Eigentlich sollte man hier zwei oder drei Kameras mit unterschiedlichen
Brennweiten mitnehmen. Es fängt schon auf der höher gelegenen
Sandfläche an, auf der man zwei Makrofilme oder einen digitalen Bildspeicher
ohne Anstrengung belichten könnte. An der Church Wall (Kirchenmauer)
selbst sind kurze Brennweiten wie 18 mm oder 14 mm gefragt oder gleich eine
Fisheyeoptik.
Unter den Überhängen wachsen schwarze Korallen, Schwämme
und riesige Korallenfächer, die man mit oder ohne Model stimmungsvoll
in Szene setzen kann. Kabelblitz- und Sklavenblitztechniken kommen hier
voll zur Geltung. Church Wall ist ein Platz für Wettbewerbsbilder.
Harmonische Ausleuchtungen sollten mit zwei Blitzgeräten gemacht werden.
Die Ergebnisse rechtfertigen den Aufwand.
Taucht man in einer Gruppe, sollte man sich etwas absondern, d. h., die
anderen etwas voraus schwimmen lassen und abwarten, bis sich die von den
Bubbles losgelösten Teile gesenkt haben. Um die speziellen Feinheiten
und Dimensionen von Church Wall genießen und ablichten zu können,
muss man die Location im Prinzip zwei- oder dreimal abgetaucht haben.
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